TMC Vortrag – Öffentlichkeitsarbeit im Tourismus
Gestern besuchte ich die Veranstaltung des TMC in Bruneck. Naja die Vortragsbeschreibung auf der Homepage versprach mehr als da war. Wer fleißig die SWZ liest kennt die Grundaussage der 1,5 Stunden. Bis zum Schluss wurde es eher sogar peinlich.

Das Problem des Vortragenden war der Artikel in der SWZ, wo er schon sehr viel von seinem Vortrag mitlieferte. Das Interview von der SWZ mit ihm war in einigen Teilen sehr kritisch. Besonders über das Marketing der SMG. Ich glaube auch das veranlasste Christoph Engl den Vortrag zu besuchen. Leider war der Journalist wenig vorbereiten. Er meinte die suedtirol.org oder suedtirol.com sei die offizielle Tourismus Seite, und kannte mehrer Details nicht.
Weiteres kritisierte er noch die Vermarktung in Asien, die Vermarktung das sich Südtirol als Italien verkauft usw… Christoph Engl schrieb fleißig mit und man merkte gleich, das er super vorbereiten war (na klar – er kannte die ganzen Kritikpunkte ja schon aus der SWZ). Er konnte einen Zeitungsartikel (die Überschrift war: Si signora, Südtirol ist Italien), von insgesamt über 3500 Zeitungsartikeln, genau zuordnen. Es war etwas peinlich, denn der Journalist konnte kaum gegen argumentieren
Bis zum Schluss gab er den Teilnehmern noch mit, daß man auf das Internet nicht zu viel Gewicht legen darf (na klar, er kann als Journalist ja nicht gegen sein Handwerk wettern). Worauf er wieder auf Kritik stoß besonders von einem Hotelier aus Gais. (der Einsatz für das Internet wird mit einem Link belohnt
) Es ging dann auch noch über Google & Co. und Herr Engl meint: ” Man kann auf die Positionierung in Google keinen Einfluss nehmen” … naja ich sage mal nichts
(ich lach mich tot). Ich hielt mich aber fein raus aus der Diskussion…
Bis zum Schluss habe ich aber noch einige Bekannte wieder getroffen. Wenigstens das rundete den Abend etwas ab…
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Am 22. April 2008 um 07:54 Uhr
Schon klar, das Internet ist absolut irrelevant bei der Öffentlichkeitsarbeit im Tourismus
Danke für diesen Lacher sag ich mal ganz frech dazu
Ist es nicht fast zu traurig, als das man über solche Aussagen noch lachen kann? Aufwachen die Herrschaften! Mehr fällt mir dazu nicht ein.
Am 22. April 2008 um 08:45 Uhr
Natürlich darf man die Printwerbung nicht vernachlässigen. Kritikpunkt dazu waren aber die fehlenden Trackingmöglichkeiten. Mit etwas Kreativität kann ich aber auch den Erfolg meiner Printwerbung messen. Man muß dazu etwas kreativ sein
Vielleicht schreibe ich zu diesem Thema demnächst einen Post