Kettenbrief?
Ja es gibt mich noch!
Heute brauch ich eure Hilfe. Ein Bekannter von mir bekommt schon über 3 Jahren folgende Mail. Siehe unten.
Kann jemand damit was anfangen. Was steckt dahinter? Ihr würdet mir sehr helfen!
>Sehr Geehrter .
> Auch wenn dieser Brief Sie sicherlich überraschen wird, nehmen Sie sich
> bitte einen Moment Zeit um ihn zu lesen. Es ist sehr wichtig. Ich bin lenka
> Conn und ich arbeite bei einer Firma.
> Ich habe Ihre Adresse durch den International Web Directory Online
> gefunden. Während unseres letzten Treffens und Überprüfung der firma Datei
> hat meine Abteilung ein untätiges Konto mit einer riesigen Geldsumme,
> US$ 8,500,000.00(Acht Million fünfhundert tausend US Dollar) gefunden, das
> einem unseren gestorbenen Kunden gehört: Herr Müller. Er ist
> gestorben und hat keine Begünstigten hinterlassen.
> So dass die Fonds auf seinem Datei untätig geblieben sind, ohne jeden
> Anspruch oder Aktivität für einige Zeit schon.
> Wegen unseren Firmahaus vorschriften kann nur ein Ausländer als nächster
> Verwandten stehen und deshalb habe ich mich entschlossen Sie zu
> kontaktieren, um mit Ihnen zusammen zu arbeiten um diese untätigen Fonds
> zu reaktivieren. Und so jede negative Entwicklung oder sogar den
> endgültigen Verlust der Fonds abzuwenden.
> In Namen meiner Kollegen suchen ich Ihre Erlaubnis als nächster Verwandte
> unseres verstorbenen Kunden zu stehen, so dass die Fonds freigestellt und
> auf ihr Konto überwiesen werden können.
> Sie würden zum nächsten Verwandten des Begünstigten werden und die Fonds
> werden in Ihre Verantwortung freigestellt werden.
> Wir dürfen mit ausländischen Kontos nicht arbeiten, das könnte in der Zeit
> der Überweisung auffallen. Ich arbeite noch bei dieser Firmahaus, das ist
> der eigentliche Grund, dass ich eine zweite Partei oder Person benötige,
> um mit mir zu arbeiten und Anforderungen als nächster Verwandte zu
> schicken und auch um ein Bankkonto bereit zu stellen, oder eines bei einer
> neuen Bank zu eröffnen, um die untätige Fonds zu erhalten.
> Am Ende der Transaktion werden Ihnen 40% Prozent zustehen, zur Seite
> gelegt und 60% werden für meine Kollegen und mich sein.
> Was ich von Ihnen verlange ist als nächster Verwandte des Verstorbenen zu
> stehen. Ich besitze alle notwendigen Dokumente um die Transaktion
> erfolgreich zu verwirklichen.
> Weitere Informationen werden Sie so bald ich Ihre positive Antwort bekomme
> erhalten. Ich schlage Ihnen vor so bald wie möglich mir zu antworten.
> Wir haben nicht viel Zeit diese unglückliche Situation zu ändern und ich
> befürchte, dass ohne Ihre Hilfe alles verloren gehen wird.
> Wegen der Vertraulichkeit bitte ich Sie mir auf meine privaten Email
> Adresse ( lenkaconn@aim.com ) mit folgenden Angaben zu antworten:
> Vollständiger Name, Adresse, Telefon- und Faxnummer.
> In Erwartung Ihrer Antwort, verbleibe ich,
> mit freundlichen Gruessen,
> Herr lenka Conn
so ein Schmarrn oder?
Demnächst blogge ich übers Oktoerfest – und was ich da für Südtirol gelernt habe. Man lernt ja immer was beim Nightlife oder?
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Am 1. Oktober 2009 um 19:29 Uhr
Der übliche Nigeria-Scam, was sonst?
Am 1. Oktober 2009 um 19:34 Uhr
welcher Hintergedanke steckt dahinter?
Am 1. Oktober 2009 um 19:48 Uhr
Betrug. Infos: http://tinyurl.com/ydosxl9
Am 1. Oktober 2009 um 20:15 Uhr
Herzlichen Glückwunsch, dass dich dieser Müll erst jetzt heimsucht …
Ich kenne das seit Jahren, so wie hier und auch Sexistisch kommen ständig irgendwelche Emails …
Immer in einem grausamen Deutsch mit grauenhafter Grammatik, eben so wie es die Ausländer schreiben …
Der Name Lenka sollte schon stutzig machen, nicht das ich mich auskennen würde, aber so heißen die fast immer in Sex-Spams …
Ab in den runden Ordner damit …
Am 2. Oktober 2009 um 00:13 Uhr
Das kommt vorwiegend in zwei Varianten vor:
1.Auf einem Konto liegt Geld von einem verstorbenen Millionär/Diktator rum. Man soll helfen den Schatz zu heben und bekommt dafür eine Provision. Zuvor muss man aber erst einmal ein paar 1000 Dollar für einen Rechtsanwalt nach Afrika überweisen.
2.Eine äußerst gutaussehende Russin findet in ihrem kleinen Heimatdorf einfach keinen Mann und kontaktiert per Mail Männer im Westen. Man tauscht ein paar Mails aus und dann will die Dame den Herrn im Westen besuchen kommen. Dafür braucht sie aber ein Flugticket für das man eine Menge Geld nach Russland überweisen soll.
Am 2. Oktober 2009 um 08:08 Uhr
warum gehe ich noch arbeiten, wenn es so einfach ist
Am 2. Oktober 2009 um 20:57 Uhr
Ich habe auch was gewonnen
“Dear Email Account User, This is to inform you that your email address has made you the 1st prize winner in the just concluded Online promotion/award held on Friday 2nd of October 2009. You have won £450,000.00 GBP. Contact Dr Mark Tom. Tel : +4470359 82869 Email: uknlb2009@9.cn Regards Arthur, Cassandra”
Ich muss bloß noch £5,000.00 GBP auf ein Konto auf den Seychellen überweisen damit die Bearbeitungskosten gedeckt sind. Dann bekomme ich gleich das Geld. Juchuuu! ich freu mich so
Am 2. Oktober 2009 um 21:43 Uhr
Ob es Dumme gibt, die das glauben ?
Oder anders formuliert: Wie dumm muss man sein, zu glauben, jemand könnte so dumm sein darauf einzugehen ???
Am 3. Oktober 2009 um 20:14 Uhr
Solch Email kenne ich auch schon seit Jahren. Die Namen der Verstorbenen sind immer andere – wieviel es also Millionäre gibt
Würde mich mal interessieren ob da jemand reinfliegt oder was dann genau passiert
Am 7. Oktober 2009 um 14:12 Uhr
ich denke es gibt genug otto-normal-internetbenutzer die tatsächlich glauben im internet wartet das schnelle geld und es gibt vieles umsonst!
ich denke aber mehr schaden noch richten pishingmails an, die sich als ebay, poste.it, cartasi, banca d´italia, paypal oder was weiss ich tarnen und auffordern sensible daten zu übermitteln (benutzerdaten, kreditkartennummern).
wer nimmt sich heute schon die zeit den absender zu überprüfen oder etwas zu hinterfragen?
ich rede immer vom durchschnittlichen internetbenutzer….
Am 7. Oktober 2009 um 22:38 Uhr
@ LS:
der 1. und der letzte Absatz sind ganz meiner “durchdachten” Meinung
Absatz 2 und 3: Seit ich in Südtirolern Bloggs meinen Senf zu gebe, trudeln diese Bananen Republik Spams auch auf meinem Deutschen Email-Konto zu Haufe ein … (ebay schon vorher)
Am 17. Oktober 2009 um 19:06 Uhr
Habe gerade heute exakt die selbe mitteiung per mail erhalten. Normalerweise landen diese mails bei mir direkt im spamordner.
Ich hoffe es fällt niemand auf diese Betrügereien herein. Es geht wirklich immer um das gleiche: lotterie, verstorbene millionäre etc.
Wie schön wäre es man könnte den spiess einfach umdrehen und das geld auf dem rechtlichen weg einfach einfordern
Am 18. Oktober 2009 um 18:01 Uhr
Blöd ist halt, dass diese Verbrecher immer wieder Opfer finden. Hier gibt es übrigens eine Homepage, wo noch mehr über solche Vögel berichtet wird:
http://www.anwender.ch/news/
Eine gute Woche wünscht euch Martin.
Am 11. Januar 2011 um 17:42 Uhr
Blos nicht darauf antworten! Man kann offensichtlich nicht oft genug davor warnen. Immer wieder fallen Menschen leichtgläubig auf so billige Maschen rein. Ich frage mich, wann darauf endlich mal mit einem Gesetz reagiert wird…