Ich erkläre Twitter Volume 2
Hier ein konkretes Beispiel wozu Twitter dient.
Kurz die Geschichte:
Wir vom Berghotel Zirm suchen dringend eine Receptionist/in. Nachdem zwei Mitarbeiter aus verschiedenen (schon fast peinlichen) Gründen abgesprungen sind stehen wir nun ohne Mitarbeiterin am Empfang ab September da.
Darauf hin habe ich mein Netzwerk genützt und via Twitter und Facebook einen Bewerbungsaufruf gestartet. Um die Verbreitung zu pushen habe ich bei Twitter um einen Retweet gebeten (also weitersenden)
Hier das Ergebnis:

Also, wie ihr seht wurde meine Nachricht aufgenommen und von mehreren Freunden verteilt. Die Reichweite der Nachricht steigt damit exponentiell. Solche Geschichten funktionieren auch mit anderen Themen. z.B: wenn man sich Informationen über ein Produkt holen will usw…
Übrigens die Stelle ist immer noch offen. Also wer Lust hat, einfach bewerben. Ihr bekommt jede Menge Know How von uns mit – besonders im Bereich Internet…
P.S: Die Freiheitlichen haben Ihren Twittertest bestanden. Die Union leider noch nicht…
Da die Freiheitlichen mich nicht followen kann ich ihnen leider kein Private-Nachricht senden. Egal… hier kommt das Lob…
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Am 3. August 2009 um 19:06 Uhr
Ich als Verächter solchen Schnickschnacks muss eingestehen, dass Deine Idee dieses mal von mir stammen könnte
Noch vor einigen Jahren habe ich bei der Personalauswahl mitgewirkt und da war es oft sehr mühsam und vor allem Kostspielig an die Öffentlichkeit zu gehen und erst recht sie (die Personen die ins gewünschte Profil passen) auch zu erreichen.
Was Kosten und Geschwindigkeit angeht ist die Idee mit Twitter genial (hätte wie gesagt von mir sein können) Leider gab es dieses Medium damals noch nicht …
Einziges Problem sehe ich darin, dass man seine “Freunde” benutzen muss und sich eventuell nicht jeder der “Freunde” eignet als Verteilstation um an qualifiziertes Personal nach gewünschtem Format zu kommen.
Daumen hoch, das sollte ausbaubar sein, hab da auch schon eine Idee …
Am 4. August 2009 um 10:53 Uhr
es gibt noch viele Ideen was man noch alles umsetzen kann.
DELL macht mit Twitter sogar richtig Kohle.
Am 4. August 2009 um 21:27 Uhr
Zur Methode mit Twitter eine Hotelsekretärin zu suchen: also ich zweifle auch darain ob man so nicht vielleicht Top-Personal verpasst! Twitter wird schätz ich mal von den wenigsten interessanten Kandidaten genutzt.
Es gibt zahlreiche Portale wo ich wirlich gutes Personal finde. Die Chance würd ich mir nicht entgehen lassen…
Ps. Tripwolf, Web2.0 par exellence, hat den Twittertest nicht bestanden! Da kommt nix zurück. Find ich super
Weiter so!
Am 5. August 2009 um 08:16 Uhr
es war nur 1 Kanal der genutzt wurde. Aufwand/Kosten Verhältnis gleich NULL.
Mit Tripwolf werde ich nicht Freund. Jede Menge Marco Polo Content und eine begrenzte Community – wobei die Mitarbeiter den Großteil des UGC hochstellen
Am 5. August 2009 um 13:46 Uhr
Wenn Aufwand und Kosten Null sind ist eine Sache, am Ende des Tages eine wirklich gute Sekretärin am Empfang stehen haben eine andere
…das wollt ich eigentlich damit sagen. Letzten Endes zählt immer auch das bestmögliche Ergebnis
Am 5. August 2009 um 17:04 Uhr
Am 13. Oktober 2009 um 21:47 Uhr
[...] nächstes Thema für die Union würde ich nochmals das Thema Twitter [...]