Ich erkläre Twitter Volume 2

Hier ein konkretes Beispiel wozu Twitter dient.

Kurz die Geschichte:

Wir vom Berghotel Zirm suchen dringend eine Receptionist/in. Nachdem zwei Mitarbeiter aus verschiedenen (schon fast peinlichen) Gründen abgesprungen sind stehen wir nun ohne Mitarbeiterin am Empfang ab September da.

Darauf hin habe ich mein Netzwerk genützt und via Twitter und Facebook einen Bewerbungsaufruf gestartet. Um die Verbreitung zu pushen habe ich bei Twitter um einen Retweet gebeten (also weitersenden)

Hier das Ergebnis:

twitter-retweet

Also, wie ihr seht wurde meine Nachricht aufgenommen und von mehreren Freunden verteilt. Die Reichweite der Nachricht steigt damit exponentiell. Solche Geschichten funktionieren auch mit anderen Themen. z.B:  wenn man sich Informationen über ein Produkt holen will usw…

Übrigens die Stelle ist immer noch offen. Also wer Lust hat,  einfach bewerben. Ihr bekommt jede Menge Know How von uns mit – besonders im Bereich Internet…

P.S: Die Freiheitlichen haben Ihren Twittertest bestanden. Die Union leider noch nicht…

Da die Freiheitlichen mich nicht followen kann ich ihnen leider kein Private-Nachricht senden. Egal… hier kommt das Lob…


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7 Reaktionen zu “Ich erkläre Twitter Volume 2”

  1. Haiko

    Ich als Verächter solchen Schnickschnacks muss eingestehen, dass Deine Idee dieses mal von mir stammen könnte ;)

    Noch vor einigen Jahren habe ich bei der Personalauswahl mitgewirkt und da war es oft sehr mühsam und vor allem Kostspielig an die Öffentlichkeit zu gehen und erst recht sie (die Personen die ins gewünschte Profil passen) auch zu erreichen.

    Was Kosten und Geschwindigkeit angeht ist die Idee mit Twitter genial (hätte wie gesagt von mir sein können) Leider gab es dieses Medium damals noch nicht …

    Einziges Problem sehe ich darin, dass man seine “Freunde” benutzen muss und sich eventuell nicht jeder der “Freunde” eignet als Verteilstation um an qualifiziertes Personal nach gewünschtem Format zu kommen.

    Daumen hoch, das sollte ausbaubar sein, hab da auch schon eine Idee …

  2. Hanspeda

    es gibt noch viele Ideen was man noch alles umsetzen kann.
    DELL macht mit Twitter sogar richtig Kohle.

  3. Wolfgang

    Zur Methode mit Twitter eine Hotelsekretärin zu suchen: also ich zweifle auch darain ob man so nicht vielleicht Top-Personal verpasst! Twitter wird schätz ich mal von den wenigsten interessanten Kandidaten genutzt.
    Es gibt zahlreiche Portale wo ich wirlich gutes Personal finde. Die Chance würd ich mir nicht entgehen lassen…

    Ps. Tripwolf, Web2.0 par exellence, hat den Twittertest nicht bestanden! Da kommt nix zurück. Find ich super :D Weiter so!

  4. Hanspeda

    es war nur 1 Kanal der genutzt wurde. Aufwand/Kosten Verhältnis gleich NULL.

    Mit Tripwolf werde ich nicht Freund. Jede Menge Marco Polo Content und eine begrenzte Community – wobei die Mitarbeiter den Großteil des UGC hochstellen

  5. Wolfgang

    Wenn Aufwand und Kosten Null sind ist eine Sache, am Ende des Tages eine wirklich gute Sekretärin am Empfang stehen haben eine andere ;) …das wollt ich eigentlich damit sagen. Letzten Endes zählt immer auch das bestmögliche Ergebnis

  6. Haiko

    :lol: Eine Sekretärin gehört auf den Schoß und eine Rezeptionistin hinter die Empfangstheke … :lol:

  7. Die Volksabstimmung in Südtirol auf Facebook | Kronplatz Blog

    [...] nächstes Thema für die Union würde ich nochmals das Thema Twitter [...]

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