Die Volksabstimmung in Südtirol auf Facebook
5x Ja so heißt der Slogan der Union für Südtirol für die Volksabstimmung. Quer durch das ganze Land findet man die Plakate in den verschiedenen Ortschaften.
Doch man setzt nicht nur auf die klassische Wahlwerbung. Die Union für Südtirol schaltet sogar auf Facebook Anzeigen für ihr Anliegen.

Wenn man auf die Werbung klickt kommt man direkt auf die Facebookseite von der Union mit deren Ideen. Ganz interessant wen hier die Union als Zugpferd präsentiert. Ob Cuno Tarfuser weiß, daß er auf der Union für Südtirol Seite steht. Vielleicht versteht der Eine oder der Andere Cuno Tarfusser nun als Unterstützer der Union.
Gründer und Initiator der Seite sind Andreas Pöder und Harald Grünbacher. Wäre Interessant zu erfahren wie die Aktion gewirkt hat.
Die Idee ist in meinen Augen gut und die Kosten für die Werbung dürften auch nicht so groß sein. Es würde nur noch fehlen, daß die Union ihre Idee mit Google Adwords bewerben würden
In Zukunft werde ich solche Kampagnen mal im Tourismus testen. Bei Facebook kann man sehr detailliert seine Zielgruppe angeben. Neben Alter und Geschlecht kann man dazu noch die Herkunft festlegen. Mal sehen ob hier was zu holen ist… Natürlich wird die Auslieferung nicht zu 100% stimmen, aber man kann einiges eingrenzen.
Als nächstes Thema für die Union würde ich nochmals das Thema Twitter aufnehmen
Volksabstimmung hin oder her – meine Empfehlung: Bleibt daheim!!! Ich habe es da wie der Messner…
Unterm Strich verliere ich nicht das Gefühl, dass die Opposition über den politischen Weg nicht an die SVP herankommt
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Am 13. Oktober 2009 um 21:52 Uhr
habe ich auch bereits gesehen. Finde ich gut.. mal schauen ob in Zukunft mehr Südtiroler Parteien auch auf neue Medien setzen. Die Zielgruppe ist wirklich perfekt eingrenzbar!
lg Martin
Am 16. Oktober 2009 um 00:50 Uhr
Messner mag eine beeindruckende Persönlichkeit sein, was seine Aussagen zur Demokratie betreffen bin ich aber anderer Meinung. Bei seinem Auftritt in der Uni hat er allen gezeigt, dass er keine Ahnung vom Thema Basisdemokratie hat.
btw. jedem seine freie Entscheidung ob man hingeht oder nicht, aber ein Hingehen bedeutet auch nicht, dass man automatisch 5xja stimmt.
Würde mich persönlich aber auch stark wundern wenn die 40% erreicht würden.
Am 19. Oktober 2009 um 22:50 Uhr
Wobei es eigentlich schade ist, wenn man nicht hingeht! (Egal, wofür man letztendlich stimmt…) Noch direkter die Gelegenheit, seine Meinung abzugeben, hat man selten! Bei anderen Wahlen wählt man Leute, von denen man dann nie sicher weiss, ob sie auch umsetzen, was sie vorher so alles versprechen…! Hier könnte man,-natürlich bei genügender Beteiligung- irgendwie direkter was erreichen!…
Aber leider sind viele Leute da etwas gleichgültig…
Evelyn!
Am 20. Oktober 2009 um 08:17 Uhr
Ich bin gegen direkte Demokratie bei uns in Südtirol. Zu diesen Thema ist übrigens ein interessanter Artikel in der Südtiroler Wirtschaftszeitung. In Kalifornien unter Gouvernator Schwarzenegger geht man genau die andere Richtung. Weg von der direkten Demokratie….
Am 23. Oktober 2009 um 14:08 Uhr
Für diese Volksabstimmung wird viel geschriehen. Der SVP wird vorgeworfen Panikmache zu betreiben u. Angst zu haben. Ihr schreit auch sehr viel, von etwas muß jemand auch Angst haben. Jeder einzelne Gesetzesvorschlagkann/muss einzeln abgesimmt werden, das bedeutet, dass auch nur zu einem einzigen Thema abgestimmt werden kann. Kein Mensch weis dass er nur 1 oder 2 oder! Stimmzettel nehmen kann. Da muß auch jeman Angst haben fürs Quorum.
Am 25. Oktober 2009 um 10:41 Uhr
wer sind wir?
Am 29. Oktober 2009 um 17:52 Uhr
Wenn Sie die Südtiroler Volksabstimmung versäumt haben, können Sie per eVoting doch noch teilnehmen um das Quorum doch noch zu erreichen.
Aber lernen sie zuvor gscheid Italienisch oder besser doch eine Kultursprache aus dem Balkan wie Kroatisch oder Wienerisch.
Sie können aber auch mir und einem attraktiven, wiedervereinigten, gesamtdeutschen Stargast auf meiner Audio-Bildungsreise durch die Metropolen des Großdeutschen Reiches folgen.